Teller

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Teller: Die Grundlage für wahren Genuss

Ein vielzitierter Ratschlag lautet, über den Tellerrand hinauszublicken – doch wir wollen ausnahmsweise genau das Gegenteil tun. Denn so alltäglich uns Teller heute beim Kochen und Essen erscheinen, verdienen sie doch unsere Aufmerksamkeit. Ihren fixen Platz auf jedem gedecktem Tisch haben sie im Vergleich zu anderem Geschirr jedenfalls relativ spät eingenommen. Anders als Schüsseln traten Teller in ihrer heute geläufigen Form erst im 16. Jahrhundert auf die Bildfläche, und das lange nur als Privileg des Adels. Alle anderen verwendeten Holz- und Metallbretter oder Brotscheiben als Unterlage oder löffelten einfach aus einem gemeinsamen Topf. Mittlerweile ist das undenkbar und der Teller in jedem Haushalt zu finden. Doch wussten Sie, dass Teller eine „Fahne“ haben? So bezeichnet man den Rand, wo man ihn etwa beim Servieren anfasst. Besitzt ein Teller keine Fahne, handelt es sich um einen Coupe-Teller. Die leichte Vertiefung, in der die Speisen platziert werden, ist der Spiegel. Mit dem Fuß – der sich nach der Form des Tellers richtet und rund, oval oder eckig sein kann – liegt der Teller auf der Tischplatte auf. Im Prinzip also ganz simpel im Aufbau, und dennoch lassen sich Geschirrdesigner immer wieder Variationen einfallen. Sie machen Teller schwarz oder bunt, verpassen ihnen Verzierungen und ausgefallene Formen.

Arten & Größen von Tellern

Jeder auf der Suche nach neuen Tellern weiß sehr bald, dass die Auswahl groß ist. Und Größe ist – neben der Form – auch schon das richtige Stichwort, um die unterschiedlichen Arten auseinander zu halten.
  • Speiseteller sind flach und groß und werden für den Hauptgang hergenommen.
  • Frühstücks- & Dessertteller sind sozusagen die kleinere Ausgabe des Esstellers und werden für Frühstück, Kuchen und kleinere Snacks verwendet.
  • Suppenteller haben für ihren flüssigen Inhalt einen tiefen Spiegel und höheren Rand. Häufig in Gasthäusern, aber auch im Privaten findet man hin und wieder kleine Suppenterrinen mit zwei seitlichen Henkeln.
  • Platzteller werden nur für spezielle Anlässe aufgedeckt, wenn sie als dekorative Unterlage für die anderen Teller dienen. Von ihnen selbst wird hingegen nicht gegessen.
  • Pizza- & Pastateller sind die ideale Ergänzung für Fans der italienischen Küche. Pastateller zeichnen sich durch ihre besonders tiefe Form und den häufig breiten Rand aus. Auch Salate lassen sich stilvoll darin servieren. Pizzateller sind die Riesen unter den Tellern. Der extragroße Durchmesser und der besonders flache Spiegel kommen Pizzagenuss im XXL-Format entgegen.

Wollen Sie so richtig auftischen und als der perfekte Gastgeber glänzen? Dann orientieren Sie sich bei weiteren Tellern an gehobenen Restaurants. Dort gibt es meist auch noch spezielle Brotteller, Anstellteller für Speisereste wie Knochen oder Gräten sowie Salatteller.

Aus welchem Material sind Teller gefertigt?

Die Materialwahl für Ihre Teller ist nicht nur eine optische, sondern auch eine rein praktische Angelegenheit. Schließlich bestimmt sie darüber, ob die Teller für Spülmaschine und Mikrowelle geeignet und wie robust sie im Gebrauch sind. Meist ist die Rede von Keramik-Tellern – dazu muss man allerdings wissen, dass Keramik der Überbegriff für unterschiedlichste Mineral-Zusammensetzungen ist. Aus den verschiedenen Rezepturen und Brenntemperaturen ergibt sich die jeweilige Qualität. Oberste Liga sind Porzellanteller, die in Langlebigkeit, Schlagfestigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Besteck nicht zu übertreffen sind. Während Porzellan seit Jahrhunderten als das „Weiße Gold“ aus China gehandelt wird, handelt es sich bei New Bone China um ein neues Material. Es versucht die Eigenschaften seines Vorbilds preiswerter nachzubilden. Auch Steingut-Teller punkten mit ihrem günstigen Preis. Sie sind gut geeignet für den täglichen Gebrauch und mit Glasur ebenfalls wasserdicht. Seltener sind Teller aus Glas oder Kunststoff anzutreffen.

Wie viele Teller sollte man kaufen?

Wie viele Teller in Ihren Geschirrschrank einziehen sollen, hängt ganz von der Größe des Haushalts ab. Wie viele reguläre Esser wohnen hier und wie häufig bewirten Sie Gäste? Ein kleiner Tipp: Zu viert kommen Sie meist mit 6 Stück je Teller-Art aus. Ist eine Spülmaschine vorhanden und wie groß ist diese? Dauert es ein paar Tage, bis die Teller sie frisch gewaschen wieder verlassen? Oder müssen Sie alles per Hand abwaschen, haben eine kleine Küche und daher gar nicht so viel Stauraum für ein großes Teller-Set? Kochen Sie bestimmte Speisen wie Pizza oder Pasta besonders häufig, sodass sich die Anschaffung von Spezialtellern auszahlt? All diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn Sie neue moderne Teller kaufen oder Ihren bestehenden Satz aufstocken wollen. Bei mömax finden Sie jedenfalls eine super Auswahl unterschiedlichster Größen, Formen, Farben und Dekore! Wie wäre es z.B. mit Creatable Teller oder Mäser Teller

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