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Boxspringbett-Aufbau: drei Schichten

Mit dem dreiteiligen Boxspringbett-Aufbau kommen Sie in den Genuss himmlischen Schlafens: die Box als Basis, mittig die Federkernmatratze und obenauf der Topper. Viele Wohlfühl-Extras können Sie sich zusätzlich aussuchen: sei es eine spezielle Federung oder Ihr Lieblings-Topper.

Begriffsklärung

Drei Teile, ein Bett

Das Boxspringbett erklärt seinen Namen eigentlich selbst: „box“ steht für den kastenförmigen Unterbau und die „springs“ für die zahlreichen Federn, die für perfekte Anpassung an Ihren Körper sorgen. Obenauf sitzt der Topper, der nicht nur die Bettspalte zwischen zwei Matratzen verschwinden lässt, sondern eine anschmiegsame und hygienische Auflagefläche bietet. So bequem schlafen Sie normalerweise bloß im Fünf-Sterne-Hotel.


Obwohl ein klassisches Bett meistens auch aus drei Teilen besteht, ist der Unterschied enorm. Was den Schlafkomfort betrifft, können Bettkasten, Lattenrost und Matratze mit deutlich weniger Federelementen logischerweise nicht derart anschmiegsamen Liegekomfort bieten.


Seit längerem besonders beliebt ist das Boxspringbett übrigens bei Nordamerikanern und Skandinaviern – und vielleicht bald auch bei Ihnen. Sicherlich nach dem ersten Probeliegen!

3-teiliger Aufbau eines Boxspringbettes mit Federbox, Federernmatratze und Topper von mömax

Vorteile

Die Pluspunkte des Boxspringbetts

  • Vollständiges Schlafsystem
  • Perfekte Verteilung des Körpergewichts
  • Bester Schlafkomfort aufgrund von doppelter Federung
  • Optimale Druckentlastung aller Körperpartien dank Komfortschicht
  • Elegantes Ein- und Aussteigen bei mind. 45 cm Bettenhöhe
  • Besonders atmungsaktiv dank Federkern
  • Feinste Anpassung mit 280 bis 2000 Einzelfedern pro Matratze
  • Der Topper sorgt für eine durchgehende Liegefläche

Aufbau im Detail

Federbox, Federkernmatratze und Topper

Federbox als stabile Basis

Die Federbox des Boxspringbetts wird zumeist aus Holz hergestellt. In ihr finden die Federn Platz. Die Bauart der Federbox sorgt für ideale Luftzirkulation.
Bei den günstigeren Varianten ist die Box meistens ein einfacher Rahmen ohne Federn. Diese Modelle bieten eine weniger perfekte Anpassung an den Körper, weil ihnen die für Boxspringbetten typische Doppelfederung fehlt.
Vergleich mit Lattenrost: Unter dem Körpergewicht biegen sich querliegende Latten großflächig durch. Viele hundert Federn sorgen stattdessen beim Boxspringbett-Aufbau für besonders punktgenaue Entlastung jeder Körperpartie.

Federkernmatratze als ideale Rückenstütze

Für eine möglichst gerade Wirbelsäule sorgen 280 bis 2000 einzelne Federn von Bonell-, Taschen- bzw. Tonnentaschen-Federkernmatratzen.
Klar ist, dass mehr Federn für mehr Komfort sorgen. Besonders die Schulter- und die Beckenregion brauchen spezielle Unterstützung: Sie sollen weder zu hart aufliegen, noch völlig in der Matratze versinken. Damit dieses Kunststück gelingt und Ihr Rücken gut gestützt wird, sollten Sie Ihren individuell passenden Härtegrad beim Probeliegen auswählen.
Tipp für Paare: Links und rechts können vollkommen unterschiedliche Boxspring-Matratzen gewählt werden. Der Topper verbindet beide zur gemütlichen und spaltenfreien Liegefläche.

Topper als ultimative Komfortschicht

Höchste Bequemlichkeit bietet das Boxspringbett auch dank Topper. Diese Komfortschicht ist nur ein paar Zentimeter dick und macht aus zwei Matratzen eine gemeinsame Liegeoberfläche.
Auch beim Boxspringbett-Topper können Sie zwischen härteren und weicheren, atmungsaktiven bzw. wärmenden Eigenschaften wählen. Weil sich der Bezug des Toppers in der Maschine waschen lässt, ist die Auflage besonders hygienisch und für Allergiker ideal geeignet.
Material-Hinweis: Kaltschaum-Topper sind beliebte Klassiker, weil sie atmungsaktiv sind und den Körper gut unterstützen. Viscoschaum hingegen speichert die Wärme und schmiegt sich besonders gut an den Körper an.


Federung

Für Prinzessinnen auf der Erbse

Die Liegefläche des Boxspringbetts passt sich dank der mehrfachen Federung besonders gut an Ihren Körper an. Damit Sie garantiert himmlisch schlafen, wählen Sie zwischen verschiedenen Matratzenfederungen Ihrer Lieblings-Kombi.

Drahtiger Bonellfederkern

Meist wirken Bonellfedern als unterste Lage einer mehrlagigen Federung. Verbunden sind sie mit Draht, weshalb sich der Druck großflächig verteilen kann. Diese Federungsart mit dem simplen Aufbau findet meist unter der eigentlichen Matratze im Unterbau des Boxspringbetts Verwendung.

Umhüllter Taschenfederkern

Vollständig umhüllt und in einzelne Taschen verpackt sind Taschenfederkerne, die nur mittels Stoffbahnen verbunden sind. Jede dieser Federn kann separat auf Druck reagieren, weil sich die Federn nicht direkt berühren. Taschenfederkerne sind „punktelastisch“ – sie sind genau dort elastisch, wo das Körpergewicht aufliegt.

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